Unbefahrene Wege wachsen zu?

Unbefahrene Wege wachsen zu?

 

 

Mein lieber Leser,

in einem norditalienischen Kurort habe ich in der örtlichen Therme die abgebildete Anzeige entdeckt. Und seitdem grübele ich, wieso hier SCHEIDENSPÜLUNGEN angeboten werden… Wer braucht denn sowas? Und gibt’s auch ein äquivalentes Angebot für Männer?

Mein Begleiter äußerte die Vermutung, dass sich das Angebot an die Besitzerinnen wenig benutzter Scheiden richtet, bei denen die Gefahr des Zuwachsens besteht, und zitierte oben genanntes Sprichwort. Ich habe das Angebot nicht ausprobiert, denn ich war altersmäßig so gar nicht die Zielgruppe; aber vor allem kann bei mir ja nun wirklich nichts zuwachsen! Da ist ja nun wirklich immer was drin (die Edelstahlkugeln), sehr oft ergänzt von anderen schönen Dingen 😍. Mein Begleiter hat sich auch gleich gut um die Offenhaltung aller meiner Wege gekümmert. 😉

 

Sei lieb gegrüßt von deiner vielbefahrenen Jane

Bildquelle: DR

Gewürzgurke

Gewürzgurke

Mein lieber Leser,

bei mir gab’s neulich bei einer kleineren Party u.a. auch Gewürzgurken, ich hatte großen Appetit darauf (bevor jemand fragt: nein, bin ich nicht😉).

Was ich nicht beachtet hatte: es waren extrascharfe Gurken, mit allen möglichen exotischen Gewürzen dran. Man konnte sie kaum essen.

Als meine Oma mal ihre Einlegegurken versalzen hatte, mussten sie tagelang in Wasser gelegt werden, um wieder zu entsalzen. Dazu hatten wir jetzt keine Zeit.

Aber natürlich war es naheliegend, so eine Gurke mal woanders einzulegen… Du weißt, meine Lust auf neue Erfahrungen ist nahezu unbegrenzt! Und hiermit teile ich dir das Ergebnis dieses wichtigen Experiments mit:

 

  • diese scharfen Gurken sind wirklich überall total scharf im (weiblichen) Körper
  • nach einer Weile in mir drin konnte man sie viel besser essen, der Geschmack wurde allgemein sehr gelobt
  • ich schmeckte hinterher dafür nach Gewürzgurke
  • ein bisschen anspruchsvoll kann es sein, das Gürkchen wieder herauszuholen…

 

Mein lieber Leser, ich hoffe, ich konnte dir für ein  Problem des täglichen Lebens einen guten Lösungsvorschlag machen! Und vielleicht willst du ja mal mit mir etwas Scharfes erleben?

 

Liebe Grüße von deiner experimentierfreudigen Jane

Bildquelle: DR

Abseits vom Weg

Abseits vom Weg

Mein lieber Leser,

wir liefen auf dem Rückweg vom Restaurant den vielbegangenen Wanderweg entlang, aber schon bei der ersten Gelegenheit nutzen wir einen Abzweig, um unsere Zweisamkeit in Einsamkeit genießen zu können.

Ich wurde an den ersten geeigneten Baum gelehnt…

Lieber Leser, sieh genau hin: Die Rinde des Baumes ist dort, wo ich mich abstütze, ganz glatt und abgenutzt. Woran liegt das wohl? Kommen hier dauernd lusthungrige Paare vorbei, die das gleiche im Sinn haben wie wir? Es muss wohl so sein…

Übrigens soll ich ganz schön laut und dafür nicht weit genug entfernt vom Hauptweg gewesen sein😉.

Sei lieb gegrüßt von deiner Jane


Bildquelle: DR

Berge und mehr…

Berge und mehr…

 

Mein lieber Leser,

ich möchte nicht versäumen, dir ganz herzliche Urlaubsgrüße aus dem Stubaital zu schicken. Ich habe viele Wanderungen unternommen. Es gab wunderbare Ausblicke auf die herrlichen Berge!

Deine reiselustige Jane

Bildquelle: DR

Jane & Karl May

Jane & Karl May

Mein lieber Leser,

natürlich kenne ich Karl May, aber bisher habe ich mich wenig für ihn interessiert. Ich habe kein einziges seiner Bücher gelesen (naja, ich bin halt ein Mädchen 😊)! Aber jetzt hatte ich gleich zweimal in einer Woche ganz intensiven Kontakt mit ihm. Und das kam so:

Beim ersten Mal wurde ich angefragt, ob ich nicht Lust hätte, einen Herrn bei einem Museumsbesuch zu begleiten. Museumsbesuche sind ja sozusagen die Kernkompetenz einer jeden Escort-Lady, natürlich habe ich sofort zugesagt! Es ging ins Karl-May-Museum nach Radebeul. Ich war zünftig in braunes Leder gekleidet, allerdings mit durchsichtiger Bluse, so als Kontrast. Ich habe wirklich viel erfahren in dem Museum! Wir beide waren von Karl May begeistert, der Herr auch von mir, und so wurde es auch im Anschluss an die museale Hochkultur noch ein schöner Abend 😉!

Das andere Karl-May-Erlebnis hatte ich ein paar Tage später, als ich in die Karl-May-Bar, befindlich in einem Dresdner Hotel, eingeladen war. Die Lokalität ist dem berühmten  Schriftsteller gewidmet und mit allerlei Wildwest-Devotionalien dekoriert. Auch hier war ich, dem Anlass entsprechend, mit Leder bekleidet. Allerdings dieses Mal schwarz. Zwei Kleider standen zur Auswahl: Eins ist kurz und reicht so bis zum oberen Bereich des Oberschenkels und ist auch sonst sehr offenherzig (siehe Bildquelle). Ich entschied mich für das andere: Ganz sehr offenherzig und kürzer; es reicht irgendwie gar nicht bis zum Oberschenkel. Als ich es, dem Wunsch meines Begleiters entsprechend, anzog, war sogar ich erschrocken. Ich hatte es vor einer Weile mal in einem mutigen Moment gekauft, aber mehr so für…privat. In der Öffentlichkeit hatte ich es noch nie getragen. Wahrscheinlich ist es dafür auch nicht vorgesehen. Wenn ich ganz gerade und unbeweglich stand, konnte ich meine Ringe im Spiegel sehen (Insider -Wortwitz🤣!- wissen Bescheid!). Wenn ich mich aber auch nur ein wenig bewegte oder mich hinsetzte, sah man wahrscheinlich alles. Mir kam der Gedanke, dass man mich gar für eine Nutte halten könnte! Aber mein Begleiter fand das Kleid sehr gut, nach einem Cocktail war ich wieder ganz entspannt, und die anderen Männer an der Bar bewunderten mich sehr, und ihre Blicke drangen unter dem Kleid hindurch direkt in mich hinein… Nach der Bar ging es noch ein wenig durch die belebte Stadt, das war auch ganz wunderbar…

Mein lieber Leser, mit mir kann man was erleben! Sei lieb gegrüßt von Deiner museal interessierten und exhibitionistisch veranlagten Jane

PS: Ich mag mutige Herren, die solche Sachen mit mir anstellen!

Bildquelle: Hausfotograph

Vergessliche jane

Mein lieber Leser,

ich bin ja viel in Hotels unterwegs. Da muss ich mich jedes Mal konzentrieren, damit ich nichts vergesse! Aber jetzt ist es mir doch passiert. Leider!

Ich war in Bamberg. Erst dienstlich, aber daran habe ich noch einen privaten Aufenthalt angehängt. Schließlich ist es weit bis dahin, und die Stadt ist Weltkulturerbe.

Alles ist dort katholisch. Erzkatholisch! Und wo denkst du, mein lieber Leser, dass deine unkeusche Jane gewohnt hat im katholischen Bamberg? Da kommst du nie drauf! Im Kloster. Also eigentlich im Klosterhotel.

Und dort hab ich ihn vergessen. Er war nicht mehr in meiner Handtasche, wo er normalerweise ist, wenn er nicht gerade in mir drin steckt.

Am nächsten Tag gleich rief ich in der Rezeption an.

Rezeptionistin (professionell): „Grüß Gott, was kann ich für Sie tun?“

Jane (zögerlich): „Entschuldigen Sie,… also gestern hab ich ausgecheckt bei Ihnen…, leider hab ich etwas vergessen…“

Es folgten ein paar Fragen: Zimmernummer (51), Zimmer auf meinen Namen (nein), usw.

Schließlich:

Rezeptionistin (engagiert): „Was haben Sie denn vergessen?“

Jane: „Meinen Vibrator!“

Rezeptionistin: „… ! …“ Stille. Langanhaltende Stille.

Jane: „Sind Sie noch dran?“

Rezeptionistin: „Ähh…“

Jane: „Meinen Vibrator. Pinkfarben. Er heißt Pinky. Ich brauche ihn (leichte Panik in der Stimme)!! Bestimmt liegt er im Bett…“

Da weiter Stille herrschte, fühlte ich mich bemüßigt, weitere Erklärungen nachzureichen: „Mit einem Vibrator kann es die Frau sich selbst…“ Weiter kam ich nicht. Denn jetzt hatte die Dame sich endlich erholt und unterbrach mich etwas unwirsch: „Ich weiß, was ein Vibrator ist! Ich habe selbst einen!“

Jane (erleichtert): „Na dann ist ja gut! Auch pink?“

Rezeptionistin: „Nein, schwarz. Mit Noppen!“

Oho, jetzt wurde es ja interessant! Im weiteren Verlauf des Gesprächs tauschten wir noch ein bisschen unsere Erfahrungen aus (Typ, Doppelstimulation, Leistung, Batteriedauer, Lautstärke, allein/nicht allein, anal,…). Ich machte sie darauf aufmerksam, dass es keinen Sinn hat, sich meinen Pinky einzuverleiben (im Wortsinn!), denn das Ladekabel ist immerhin bei mir. Und sie will sich beim Zimmermädchen (!!, das Ladekabel ist bei mir!!!) erkundigen und mich morgen anrufen. Hoffentlich krieg ich ihn wieder!

Es ist ja nicht so, dass ich keine anderen Vibratoren hätte. Abwechslung ist ja auch nicht schlecht… Aber mein Pinky ist mir doch am liebsten!

Mein lieber Leser, drück mir die Daumen, dass ich nicht unvibriert bleiben muss!

Deine vergessliche Jane

(bzw. ist das ganze eigentlich jane.s passiert…)

Ausblick

Ausblick

Mein lieber Leser,

früher hat uns meine Kollegin Clara immer mal wieder an spektakulären Ausblicken aus ihren Hotelzimmern teilhaben lassen. Leider jetzt schon eine Weile nicht mehr, deshalb möchte ich mal einspringen. Ist das nicht ein toller Blick auf Dresden? Und selbst die gläserne Dusche erlaubte Ein- und Ausblicke überall hin! Sieh selbst! (Du sollst darauf achten, dass man im HINTERGRUND Dresden sieht 😘)

Sei lieb gegrüßt von Deiner Jane

PS: jane.s mit ihrem roten Koffer ist häufig in speziellen Räumlichkeiten unterwegs ganz ohne Aussicht, mit viel Equipment, aber verdunkelten Fenstern. Und außerdem bekommt sie dabei sowieso häufig die Augen verbunden. Ihr gefällt das aber auch sehr. Aussicht ist nicht alles…

 

Bildquelle: DR

Unschuldig

Unschuldig

 

Mein lieber Leser,

nach meinem letzten Blog (mit heftigen und interessanten Reaktionen meiner geschätzten Leserschaft) möchte ich nun wieder ein ganz braves Statement setzen!

Und so schicke ich Dir ein Bild meines Flieders, in ganz unschuldigem Weiß. Das passt so gut zu mir 😉 !

Sei lieb gegrüßt von Deiner (natürlich nicht ganz so unschuldigen) Jane

 

Bildquelle: DR

Doppelpenetration

Doppelpenetration

Mein lieber Leser,

ich hab natürlich keine Ahnung, was DEINE Assoziationen sind, wenn du diese Überschrift liest… Also ich wollte dir nur mal erzählen, wie das so ist, wenn ich mein Auto betanke. Ich komme ja viel rum, und da muss ich andauernd tanken. Alles ganz harmlos!

Ich hab nämlich ein Gas-Auto, mit dem ich sowohl Benzin als auch Gas (LPG) tanken kann. Und für jeden Treibstoff gibt es eine extra Öffnung: Benzin vorn, Gas hinten. Gas tankt man viel, viel häufiger als Benzin. Also benutzt man hinten viel häufiger als vorne, das ist also beim Auto anders … Äh, sorry, keine Assoziationen😉.

Benzin muss aber auch ab und zu nachgefüllt werden, also vorn. Normalerweise mache ich ja beides extra, also NACHEINANDER. Das ist auch nicht schlecht. Aber immer wieder kommt es vor, dass vorn und hinten GLEICHZEITIG etwas rein muss. Also ich will sagen, dass Benzin und Gas gleichzeitig getankt werden müssen… Und als das neulich mal wieder der Fall war, habe ich davon für meine geschätzten Leser ein Bild gemacht. Viele meiner Leser sind nämlich Ingenieure und haben für solche technischen Details sicher großes Interesse!

Etwas will ich dir noch von mir verraten: Mal angenommen, ich wäre ein Auto: Ich wäre ein Plug-in-Hybrid mit Umrüstung auf Gas… Warum? Weil „Plug“ so gut klingt? Auch…  Vor allem kann man dann aber sogar drei Dinge gleichzeitig einstöpseln…

Sei lieb gegrüßt von deiner technikbegeisterten Jane

Bildquelle: jane

Klassische Höhepunkte

Klassische Höhepunkte

Mein lieber Leser,

heute will ich dir von meinem letzten Konzerterlebnis berichten! Ein wunderbares klassisches Konzert; letztes Werk im Programm und für mich Höhepunkt des Konzertabends war Brahms` Klavierkonzert Nr. 4.

Du weißt ja, dass ich unheimlich begeisterungsfähig bin, und so war es auch bei diesem Stück. Insbesondere der 4. Satz riss mich voll mit. Und wenn ich so richtig total begeistert bin – dann komme ich! Ja echt! (Obwohl die Hand meines Begleiters nur ganz diskret und leicht zwischen meinen Schenkeln lag. Das ist wahrscheinlich irgendeine Form von Synästhesie bei mir). Und so kam ich zweimal – das erste Mal ganz unbemerkt in einer Fortissimo-Stelle, das zweite Mal aber etwas weniger diskret während einer Piano-Passage. Dies führte zu interessierten Blicken meiner Umgebung. Und mein Begleiter ließ die Hand zwischen meinen Schenkeln etwas weiter nach oben rutschen…

Leider waren Konzert und Zugabe dann aber bald zu Ende. Der halbstündige Heimweg im Auto gestaltete sich dann etwas … schwierig. Einmal mussten wir unbedingt auf einem einsamen Parkplatz einen Zwischenstopp einlegen.

Ein wunderbarer Konzertabend!

Liebe Grüße von deiner Jane

PS.: Die Pianistin spielte nicht nur ganz großartig, sie war auch jung und wunderschön. Ein enges Kleid umschmeichelte ihren Körper. Darunter zeichnete sich ihr Slip ab… Also das wäre mir nicht passiert😉!

Bildquelle: DR