Ausblick

Ausblick

Mein lieber Leser,

früher hat uns meine Kollegin Clara immer mal wieder an spektakulären Ausblicken aus ihren Hotelzimmern teilhaben lassen. Leider jetzt schon eine Weile nicht mehr, deshalb möchte ich mal einspringen. Ist das nicht ein toller Blick auf Dresden? Und selbst die gläserne Dusche erlaubte Ein- und Ausblicke überall hin! Sieh selbst! (Du sollst darauf achten, dass man im HINTERGRUND Dresden sieht 😘)

Sei lieb gegrüßt von Deiner Jane

PS: jane.s mit ihrem roten Koffer ist häufig in speziellen Räumlichkeiten unterwegs ganz ohne Aussicht, mit viel Equipment, aber verdunkelten Fenstern. Und außerdem bekommt sie dabei sowieso häufig die Augen verbunden. Ihr gefällt das aber auch sehr. Aussicht ist nicht alles…

 

Bildquelle: DR

Unschuldig

Unschuldig

 

Mein lieber Leser,

nach meinem letzten Blog (mit heftigen und interessanten Reaktionen meiner geschätzten Leserschaft) möchte ich nun wieder ein ganz braves Statement setzen!

Und so schicke ich Dir ein Bild meines Flieders, in ganz unschuldigem Weiß. Das passt so gut zu mir 😉 !

Sei lieb gegrüßt von Deiner (natürlich nicht ganz so unschuldigen) Jane

 

Bildquelle: DR

Doppelpenetration

Doppelpenetration

Mein lieber Leser,

ich hab natürlich keine Ahnung, was DEINE Assoziationen sind, wenn du diese Überschrift liest… Also ich wollte dir nur mal erzählen, wie das so ist, wenn ich mein Auto betanke. Ich komme ja viel rum, und da muss ich andauernd tanken. Alles ganz harmlos!

Ich hab nämlich ein Gas-Auto, mit dem ich sowohl Benzin als auch Gas (LPG) tanken kann. Und für jeden Treibstoff gibt es eine extra Öffnung: Benzin vorn, Gas hinten. Gas tankt man viel, viel häufiger als Benzin. Also benutzt man hinten viel häufiger als vorne, das ist also beim Auto anders … Äh, sorry, keine Assoziationen😉.

Benzin muss aber auch ab und zu nachgefüllt werden, also vorn. Normalerweise mache ich ja beides extra, also NACHEINANDER. Das ist auch nicht schlecht. Aber immer wieder kommt es vor, dass vorn und hinten GLEICHZEITIG etwas rein muss. Also ich will sagen, dass Benzin und Gas gleichzeitig getankt werden müssen… Und als das neulich mal wieder der Fall war, habe ich davon für meine geschätzten Leser ein Bild gemacht. Viele meiner Leser sind nämlich Ingenieure und haben für solche technischen Details sicher großes Interesse!

Etwas will ich dir noch von mir verraten: Mal angenommen, ich wäre ein Auto: Ich wäre ein Plug-in-Hybrid mit Umrüstung auf Gas… Warum? Weil „Plug“ so gut klingt? Auch…  Vor allem kann man dann aber sogar drei Dinge gleichzeitig einstöpseln…

Sei lieb gegrüßt von deiner technikbegeisterten Jane

Bildquelle: jane

Klassische Höhepunkte

Klassische Höhepunkte

Mein lieber Leser,

heute will ich dir von meinem letzten Konzerterlebnis berichten! Ein wunderbares klassisches Konzert; letztes Werk im Programm und für mich Höhepunkt des Konzertabends war Brahms` Klavierkonzert Nr. 4.

Du weißt ja, dass ich unheimlich begeisterungsfähig bin, und so war es auch bei diesem Stück. Insbesondere der 4. Satz riss mich voll mit. Und wenn ich so richtig total begeistert bin – dann komme ich! Ja echt! (Obwohl die Hand meines Begleiters nur ganz diskret und leicht zwischen meinen Schenkeln lag. Das ist wahrscheinlich irgendeine Form von Synästhesie bei mir). Und so kam ich zweimal – das erste Mal ganz unbemerkt in einer Fortissimo-Stelle, das zweite Mal aber etwas weniger diskret während einer Piano-Passage. Dies führte zu interessierten Blicken meiner Umgebung. Und mein Begleiter ließ die Hand zwischen meinen Schenkeln etwas weiter nach oben rutschen…

Leider waren Konzert und Zugabe dann aber bald zu Ende. Der halbstündige Heimweg im Auto gestaltete sich dann etwas … schwierig. Einmal mussten wir unbedingt auf einem einsamen Parkplatz einen Zwischenstopp einlegen.

Ein wunderbarer Konzertabend!

Liebe Grüße von deiner Jane

PS.: Die Pianistin spielte nicht nur ganz großartig, sie war auch jung und wunderschön. Ein enges Kleid umschmeichelte ihren Körper. Darunter zeichnete sich ihr Slip ab… Also das wäre mir nicht passiert😉!

Bildquelle: DR

Anbaden

Anbaden

Mein lieber Leser,

zwar kommen bestimmt noch ein paar Kältewellen auf uns zu, aber es war auch schon sehr schön warm in dieser Saison! Heute berichtete mir ein Kollege ganz begeistert von seinem schönen sonnigen Wochenende mit Anbaden! Bei 8 Grad Wassertemperatur! Brrrrrrrr! Also mir wäre das zu kalt. Natürlich habe ich ihn aber ganz sehr bewundert! Jedoch ich habe ihm nicht erzählt, sondern berichte es hiermit exklusiv nur Dir, mein lieber Leser, welche Premiere es am Wochenende für mich gab: Ich hatte bei schönstem  Sonnenschein meinen ersten Outdoor -Sex in diesem Jahr 😉!

Deine naturverbundene Jane

Windschnittig

Windschnittig

Mein lieber Leser,

erneuert möchte ich Dich an einem interessanten Erlebnis teilhaben lassen, welches ich kürzlich hatte.

Ich besuchte ein technisch -naturwissenschaftliches Museum mit ziemlich vielen interaktiven Ausstellungsobjekten. Und dort gab es auch einen Windkanal, in welchem eine Fahrradfahrt mit 70 km/h simuliert wurde. Normalerweise bin ich mit dem Rad nicht ganz so schnell unterwegs, deshalb musste ich das unbedingt ausprobieren! Und als ich endlich dran war (nach -zig Kindern, ich war die einzige Erwachsene, der Standbetreuer war begeistert), wurde es wirklich ganz schön zugig! Aber ich mache doch eine super Figur, findest Du nicht auch?

Sei lieb gegrüßt von Deiner Jane, die immer für Herausforderungen offen ist!

PS: Wie Du vielleicht schon weißt (oder noch erfahren möchtest?), bin ich nicht nur unglaublich windschnittig, sondern auch SEHR gelenkig…😉


Bildquelle: DR

Backen und Kochen

Backen und Kochen

Mein lieber Leser,

ich esse gern! Vielleicht weißt du das ja schon… Und es ist auch kein Geheimnis, dass ich Schokolade mag! Und so bekomme ich häufig, wenn der Herr mit meiner Performance zufrieden war (und das war bisher eigentlich IMMER der Fall) Schokolade geschenkt. Manchmal esse ich sie gleich auf der Heimfahrt, manchmal bald danach. Mitunter aber kommt sie in den Schrank, was aber nicht bedeutet, dass ich sie gering schätze! Beispielsweise bekomme ich immer wieder Schokolade in einer Form geschenkt, die man nicht einfach so rumliegen lassen oder bei einer Familienfeier anbieten kann (siehe Bild). Und wenn diese Schokolade eine ganze Weile im Schrank gelegen hat, dann mache ich einen SCHOKOLADENKUCHEN!

Und das gelingt immer wieder gut. Schmeckt echt lecker!

Übrigens: Ich kann nicht nur gut backen, ich kann auch super kochen! Komischerweise bin ich dafür noch nie gebucht worden. Dabei könnte das so toll sein! Ich würde zu dir kommen, etwas für dich/deine Gäste kochen, dazu hätte ich etwas Schönes an/nicht an… Und nach dem Essen wasche ich natürlich gern auch ab, oder mache dir/euch eine interessante Stadtführung, oder bin sonst gern noch für etwas Unterhaltung da…

Hunger? Appetit?

Deine Jane

Die Handtasche und die Familienfeier

Die Handtasche und die Familienfeier

Mein lieber Leser,

wenn du mich kennst, also nicht nur vom Lesen, sondern mich auch schon mal getroffen hast, dann kennst du auch meine

Handtasche.

Als ich mit meinem Nebenjob angefangen habe, habe ich mir extra für diesen Zweck auch eine eigene Handtasche zugelegt. Weil ich zunächst geplant hatte, sie nur dafür zu verwenden, nannte ich sie liebevoll meine „Nuttentasche“. Im Laufe der Zeit aber erwies sie sich als dermaßen schön und praktisch, dass ich sie auch im Alltag nicht mehr missen wollte. Jetzt benutze ich sie also sowohl im täglichen Gebrauch als auch für meine Dates. Und natürlich enthält sie alles, was ich dafür so brauche. Was das im Einzelnen ist, wusste bisher nur ich. Bis zur

Familienfeier.

Die Familie war versammelt, wir waren so bestimmt um die 25 Leute. Ein runder Geburtstag war zu feiern, der Jubilar hielt gerade die Eröffnungsrede, alle standen mit ihren Sektgläsern im Kreis um ihn herum.  Neben mir auf einem Stuhl stand meine Handtasche. Und nein, nicht alle standen. Die kleine Greta saß. Auf ihrem Bobbycar. Die Rede war zu Ende, Applaus brandete auf. Greta saß nun nicht mehr still sondern fuhr los – genau gegen den Stuhl mit meiner Handtasche. Bevor ich eingreifen konnte, kippte die Handtasche langsam vom Stuhl, und fast der gesamte Inhalt entleerte sich auf den Fußboden. Na toll.

Interessiert betrachtete meine Familie, was denn da nun so lag: Mein Portemonnaie, mein Handy, Taschentücher, ein kleines Parfümfläschchen (zum Glück nicht kaputt gegangen), Nagellack, Tampons, ein Einkaufs-Chip,… eben alles was Frauen so brauchen. Und dazu noch so einiges, was nicht alle Frauen in ihren Handtaschen haben.

Und so lagen auf dem Fußboden auch ein Vibrator, ein Knebel und ein Karabiner (hatte ich am Abend zuvor erst wieder eingesammelt, als  der rote Koffer schon wieder zu war) und Gleitgel (hab ich allerdings noch nie gebraucht und jetzt entsorgt). Dann noch ein etwas zerknicktes Polaroidfoto von meinem roten Arsch nach einem BDSM-Date (hatte ich als Erinnerung bekommen), ein Plug und Ersatzstrümpfe (von Jocelyn habe ich ganz zu Anfang gelernt, dass Ersatzstrümpfe IMMER dabei sein müssen – wie recht sie hatte!). Dann noch ein gebrauchter Slip (ich kam direkt von der Arbeit, dort trage ich manchmal unter meiner Hose doch einen, der dann aber privat sofort ausgezogen wird und in die Handtasche wandert). Und dann noch Kondome. Jede Menge.

Panisch kniete ich mich hin, das war mit meinem Röckchen und ohne Slip im Kreise der Familie nicht so einfach, aber Bobbycar-Greta und ein paar andere kleine Kinder waren sofort hinzugestürzt,  sammelten die interessanten Sachen eifrig ein und brachten die Dinge zu ihren jeweiligen Eltern („Was ist denn das?“). Der Greta-Papa zum Beispiel schickte sein Töchterchen daraufhin mit jedem Kondom einzeln zu mir zurück („Tante Jane braucht das noch“). Ich bedankte mich jeweils artig, beantwortete ein paar Kinderfragen („Das ist ein Vibrator. Den hat deine Mama bestimmt auch“, „Und das ist ein Analplug. Den hat sie wahrscheinlich nicht.“) und erntete dafür böse Blicke. Die Umstehenden tuschelten angeregt, insbesondere über die Kondome („neuer Freund?“, „…unglaublich potent…“). In diese Diskussion mischte sich meine Cousine Silke ein. „Wieso hast du eigentlich Kondome in verschiedenen Größen dabei?“, fragte sie mit zuckersüßer Stimme. Ich warf ihr einen mordlüsternen Blick zu, hatte mittlerweile aber alles wieder eingesammelt, und allmählich kam die Feier dann doch in Gang. Und schon wenige Wochen später sprach auch meine Mutter wieder mit mir.

Mein lieber Leser, wenn du willst, komme ich mal wieder bei dir vorbei! Natürlich mit meiner Handtasche.

Deine Jane

Bildquelle: Hausfotograf

Schöne Aussicht VII- Neues vom Balkon

Mein lieber Leser,

Ich hatte dir die Fortsetzung meines letzten Balkon -Blogs versprochen. Jetzt ist es soweit! Lies Dir den letzten Teil nochmal durch, nahtlos geht es hier weiter…

Gespannt wartete ich auf die „Auswertung“. Wer hatte „gewonnen“? Was erwartete die Siegerin? Und was die Verliererin? Ich wusste nur, das ich es kaum noch aushalten konnte: die Fesseln wurden langsam unbequem, und … ich musste jetzt endlich unbedingt kommen!!

„Nun“, erhob sich da die Stimme meines gastgebenden Nachbarn, „hört zu Mädels! Nach ausführlicher Beratung konnten wir uns nicht entscheiden, wer gewonnen hat. Ihr habt beide unglaubliche Qualitäten! Jane hat ein bisschen schlechter zugeordnet, also hätte sie eigentlich verloren, aber in der Gesamtwertung seid ihr beide Sieger!“

Meine Nachbarin begann sich zu beschweren und wollte verständlicherweise den Sieg für sich reklamieren, daraufhin war deutlich ein kräftiger Paddel-Klatsch zu hören und sie war wieder still. Ich für meinen Teil war froh, dass ich nicht verloren hatte (das kann ich nämlich gar nicht leiden). Übrigens steht mein Nachbar irgendwie auf solche „unentschieden“ das gab es ja schon einmal (Folge IV😉).

Jetzt wandte sich der Nachbar an uns: „Wollt ihr vielleicht auch mal kommen?“ –  „Jaaaaaa!!“ stammelten und stöhnten wir unisono.

„Gut, dass ihr euch wieder einig seid, „wir haben uns nämlich was ausgedacht. Teamarbeit ist angesagt!“

Schritte kamen auf uns zu, meine auf dem Rücken zusammengebundenen Arme wurden von den Knöcheln und voneinander gelöst, aber nur kurz, gleich darauf wurden meine Handgelenke vorn wieder miteinander verbunden. „Eure Augen bleiben verbunden und ihr bleibt an Knöcheln und Handgelenken gefesselt. Eure Halsbänder verbinden wir mit einer kurzen Kette. Ihr sollt euch gegenseitig zum Höhepunkt bringen, mit Händen, Mund, womit auch immer. Es wird ein bisschen unbequem und anstrengend, so gefesselt wie ihr seid, aber ihr wollt sooo gerne kommen, da schafft ihr das! Ach ja, EINEN Vibrator gibt es für euch beide zusammen. Und – Grundregel : ABWECHSELND kommen. Wer außerplanmäßig kommt – …“ Zweimal klatschte laut das Paddel, einmal davon auf mich, wir hatten verstanden.

Schnell fanden die Nachbarin und ich uns nunmehr aneinandergekettet auf einer Decke wieder. Wir waren heiß, alles roch nach Sex, wir wussten, was von uns erwartet wurde. Und natürlich wussten wir genau, was zu tun war😉. Uns so kamen wir ein ums andere Mal, der Vibrator half uns sehr, aber unsere gefesselten Hände und vor allem unsere heute schon so sehr benutzten Münder waren die Hauptakteure im feuchten Spiel. Dass unsere Augen verbunden waren, senkte alle Hemmschwellen, falls noch welche da waren, ins Nichts. Wir fühlten und spürten nur uns und unser Bedürfnis nach weiteren Orgasmen. Abwechselnd kommen? Am Anfang klappte das halbwegs, dann konnten wir darauf nicht mehr achten, und das Paddel stimulierte uns, die wir ja beide Subs waren, nur zusätzlich. Den Umstehenden schien es zu gefallen, was wir ihnen boten… Wir wurden angefeuert, angefasst,… Schließlich kam ein zweiter Vibrator ins Spiel, dann bekamen wir Plugs, die Fesselungen wurden variiert… Es war alles dabei, wie in einem langen Porno…

Im Laufe der Zeit spürten wir zwar allmählich eine gewisse Erschöpfung, aber gleichzeitig erholten die Männer sich wieder, und so wurde es noch eine lange Nacht.

Ich hatte an diesem Abend so viele … Interaktionen … mit so vielen Männern! Aber was genau hab ich davon mit meinem heiß begehrten Nachbarn gemacht bzw. er mit mir? Ich weiß es nicht… Meine Augen blieben verbunden, bis die Party vorbei und alle gegangen waren.

Lieber Leser, träume etwas Erotisches von Deiner Jane (die es liebt, benutzt zu werden)

Neujahrswünsche

Neujahrswünsche

Mein lieber Leser,

für das neue Jahr wünsche ich Dir alles erdenklich Gute, Gesundheit, Freude, Erfolg,… Und natürlich wünsche ich Dir (und uns?!) ein paar tolle Erlebnisse mit gemeinsamen Höhepunkten, wie Du sie noch nie erlebt hast!

Und bist Du neugierig und willst wissen, was ich mir so wünsche? Tja… für mich wünsche ich mir auch etwas in der Richtung😉. Aber pssst! Mehr kann ich hier nicht veröffentlichen, das ist nämlich echt nicht jugendfrei! Vielleicht verrate ich Dir aber persönlich mehr? Und Du hilfst mir, dass meine Fantasien wahr werden? Ja vielleicht…

Sei lieb gegrüßt von Deiner vorfreudigen Jane