Der Herbst ist da…

Der Herbst ist da…

 

Mein lieber Leser,

Wenn die Kastanien herunterfallen, ist es wieder Herbst! Ich habe dir bereits früher einmal davon erzählt, wie sehr ich die schönen braunen Herbstfrüchte schätze und wie gern ich sie in meiner Hand halte. Und weil das übrigens für Eicheln gleichermaßen gilt (die hab ich nicht nur in der Hand gerne), habe ich ein paar davon auch in mein Herbstbild mit aufgenommen.

Sei lieb gegrüßt von Deiner Jane

 

PS: Der Pilz ist ja auch noch auf dem Bild… Also, hierzu mal lieber keine Assoziationen, der ist doch ganz schön groß


Bildquelle: DR

Sauna +

Sauna +

Mein lieber Leser,

viele, die mich etwas genauer kennengelernt haben, wissen, dass ich Saunabesuche über alles liebe! Und häufig kann ich in der Sauna Erfahrungen machen, die über das reine Sauna-Erlebnis hinausgehen. Ich habe bereits früher über solch ein Erlebnis geschrieben (https://www.jocelyn-escort.com/absolut/saunaerotik/). Jetzt gibt es aktuell wieder etwas zu berichten:

Vor einigen Tagen erst war ich wieder Gast in einer Saunalandschaft – in Begleitung eines dominanten Herren. Die Höhepunkte eines Saunatages sind natürlich immer die Aufgüsse. Und so fanden wir uns zur rechten Zeit in der entsprechenden Sauna ein, gemeinsam mit vielen anderen Saunagästen. Es gab ein besonderes Zeremoniell  – Birkenzweige wurden ins Wasser getaucht, herumgewedelt und auf die Rücken der Gäste geschlagen. Alte russische Saunatradition. Etwas für richtige Männer. Und für richtige Subs.

Nach und nach kam jeder dran, schließlich auch ich. Es war intensiv, etwas schmerzhaft, aber für  mich natürlich kein Problem. Und dann war mein Begleiter dran. Der jedoch lehnte höflich ab. Der Aufgießer (oder wie heißt der Typ? Saunameister? Herr der Birkenruten??) erklärte ihm ebenfalls höflich, aber bestimmt, dass einfach jeder drankommen muss, und schließlich sei er hier auch der Chef. Die anderen Gäste beobachten das Geschehen interessiert. Mein Begleiter meinte  nun, dass er diese umgeschriebenen Saunagesetze zwar gern respektieren würde, es ihm aber andererseits unmöglich sei, sich schlagen zu lassen, so sei nun mal sein Lebensstil. „Aber vielleicht wäre es ein Kompromiss, wenn an meiner Stelle meine Begleiterin nochmals drankommt?“ Grübelnder Blick des Saunameisters, aber bevor der etwas sagen konnte, hatte mein Begleiter mich mit einem aufmunternden Klaps auf den Po bereits wieder in die Spur geschickt. Ich begab mich also erneut in die Mitte der Sauna, spürte die gespannten Blicke aller Anwesenden auf mir, beugte mich nach vorn, stützte mich ab, spreizte schön die Beine und präsentierte mich und meinen Körper mit meinen Ringen, wie nur exhibitionistisch veranlagte Subs es können. Es gab wieder ein paar Schläge mit den Birkenzweigen. „Sie können sie ruhig härter rannehmen“, ließ sich mein Begleiter vernehmen. „Den Po nicht vergessen“, gab er einen weiteren Hinweis, und so wurde ich weniger in russischer Saunatradition, als vielmehr in BDSM-Manier vor all dem Publikum „rangenommen“.  Als ich schließlich wieder auf meinen Platz durfte, gab es erneut einen (jetzt anerkennenden) Klaps auf meinen Po, und jeder im Publikum hatte das Dom-Sub-Verhältnis zwischen meinem Begleiter und mir begriffen.

Als alle die Sauna verlassen hatten, kam es zu einem kurzen Wortwechsel zwischen meinem Begleiter und dem Saunameister. Meinen  fragenden Blick beantwortete mein Begleiter: „Ich finde, dass er das sehr gut gemacht hat, und wir haben für nachher ein kleines privates Treffen vereinbart, damit du dich bei ihm speziell bedanken kannst“. Uns so kam es dann auch. Ich habe mich speziell bedankt. Bei beiden Herren.

Sei lieb gegrüßt und in deiner Phantasie angeregt von deiner submissiven jane.s

Bildquelle: DR

Meerjungfrau?

Meerjungfrau?

Mein lieber Leser,

heute war es wieder so schön warm! Und weil ich an einem großen Sees unterwegs war, musste ich die Gelegenheit, mich etwas abzukühlen, einfach nutzen. Badezeug hatte ich nicht mit, aber mal so mit den Füßen ins Wasser, das geht ja immer. Okay, es blieb dann nicht bei den Füßen… Ein kurzer Rock und fehlende Unterwäsche sind halt immer praktisch!

Einige andere (männliche) Besucher der Strandpromenade waren von mir ziemlich begeistert. Ein älterer Herr nannte mich Meerjungfrau. Zunächst war ich ja sehr geschmeichelt. Aber erstens war ich ja im See und nicht im Meer, und zweitens ist das mit der Jungfrau natürlich totaler Quatsch!

Sei lieb gegrüßt von Deiner feuchten (weil ich im See stehe!!) Jane

Bildquelle: DR

Kettenanlegeplatz

Kettenanlegeplatz

Mein lieber Leser,

ist dir ein solches Straßenschild auch schon aufgefallen, auf der Fahrt durch Österreich, über den Brenner? „Kettenanlegeplatz“. Was hast du dir dabei gedacht? Also ich habe mir bereits beim allerersten Mal, als ich in meiner sehr frühen Teenagerzeit mit meinen Eltern ein solches Schild passierte, spezielle Gedanken gemacht und ein Kribbeln zwischen meinen Beinen gespürt… Ist das normal? Oder bin ich nicht normal?*

Jetzt war ich wieder in Österreich unterwegs, und die Kettenanlegeplätze ließen mir keine Ruhe. Und so fand ich auf der Suche nach einer Antwort eine weise Frau, die mir die Sache erklären konnte.

„Vor vielen Jahrhunderten, als die Täler dünn besiedelt und wegen fehlender Verkehrsmittel voneinander abgeschieden waren, da wussten die Menschen bereits um die daraus resultierenden Risiken“. Ich hatte erstmal nichts kapiert, aber die weise Frau lächelte milde und erklärte mir die Verkehrsproblematik: „Kindchen, wenn immer die Vettern die Basen heiraten und der Knecht maximal mit der immer gleichen Bäuerin fremdgeht, dann sind bald alle im Tal irgendwie miteinander verwandt und das ist nicht gut“. Das verstand ich natürlich sofort, wegen der genetischen Vielfalt und der Abwechslung sowieso😉. „Es bestand also die unbedingte Notwendigkeit, die taleigenen Mädels irgendwie von talauswärts schwängern zu lassen“. Aha, so einfach kann das zusammengefasst werden. „Und dafür“, fuhr die weise Frau fort, „entwickelten sich bestimmte Bräuche und Riten. So ganz problemlos war die Fremdschwängerung nämlich nicht umzusetzen, wegen der Moralvorstellungen, geprägt durch die damals allmächtige Kirche. Freiwillig durften sich die Mädels fremden Männern natürlich nicht hingeben! Und so wurden mehrfach im Jahr an den Talausgängen ritualisierte Entführungen der heiratsfähigen jungen Mädchen durch die Burschen der nächsten oder übernächsten Täler simuliert. Da konnte die Kirche nichts sagen: die Burschen beichteten das ja nun nicht gerade, und die Mädchen konnten schließlich nichts dafür, dass sie angekettet und verschleppt wurden. Das Anketten fand an bestimmten Treffpunkten statt, eben den Kettenanlegeplätzen. Die Mädchen trugen Halsbänder und wurden mithilfe von Ketten angeleint und mitgenommen. Bis heute ist es ja ein guter Brauch, dass man(n) mit halsbandtragenden Frauen (fast) alles machen kann!“ – Atemlos hörte ich zu und verspürte wieder das bekannte Kribbeln zwischen meinen Beinen. „Und was passiere dann mit den Mädchen?“ – Das ist doch klar! Die wurden über die nächsten paar Tage, meist ein verlängertes Wochenende mit Brückentag, einfach richtig durchgevögelt. Nicht alle dabei praktizierten sexuellen Aktivitäten dienten direkt der Fortpflanzung, aber viele Mädchen wurden direkt bei ihrer ersten Orgie schwanger. Die glücklichen, die nicht schwanger geworden waren, waren beim nächsten Mal wieder dabei, dann allerdings meistens mit den Burschen aus einem anderen Tal.“ – Aha, genetische Vielfalt und Abwechslung.  „Und heutzutage?“, fragte ich. – „Heutzutage ist das natürlich eigentlich alles nicht mehr notwendig. Jeder darf überall hin, alles ist offen… Aber die Pflege unseres Brauchtums wird hochgehalten! Und deshalb gibt es nach wie vor die Kettenanlegeplätze“.

Jetzt weiß ich endlich,  was es mit den Kettenanlegeplätzen auf sich hat! Und du, mein lieber Leser, weißt es nun auch.

Deine manchmal auch ganz schön sehr angekettete jane.s

*PS: Ich bin natürlich nicht normal. Kannst du ausprobieren!

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Unbefahrene Wege wachsen zu?

Unbefahrene Wege wachsen zu?

 

 

Mein lieber Leser,

in einem norditalienischen Kurort habe ich in der örtlichen Therme die abgebildete Anzeige entdeckt. Und seitdem grübele ich, wieso hier SCHEIDENSPÜLUNGEN angeboten werden… Wer braucht denn sowas? Und gibt’s auch ein äquivalentes Angebot für Männer?

Mein Begleiter äußerte die Vermutung, dass sich das Angebot an die Besitzerinnen wenig benutzter Scheiden richtet, bei denen die Gefahr des Zuwachsens besteht, und zitierte oben genanntes Sprichwort. Ich habe das Angebot nicht ausprobiert, denn ich war altersmäßig so gar nicht die Zielgruppe; aber vor allem kann bei mir ja nun wirklich nichts zuwachsen! Da ist ja nun wirklich immer was drin (die Edelstahlkugeln), sehr oft ergänzt von anderen schönen Dingen 😍. Mein Begleiter hat sich auch gleich gut um die Offenhaltung aller meiner Wege gekümmert. 😉

 

Sei lieb gegrüßt von deiner vielbefahrenen Jane

Bildquelle: DR

Gewürzgurke

Gewürzgurke

Mein lieber Leser,

bei mir gab’s neulich bei einer kleineren Party u.a. auch Gewürzgurken, ich hatte großen Appetit darauf (bevor jemand fragt: nein, bin ich nicht😉).

Was ich nicht beachtet hatte: es waren extrascharfe Gurken, mit allen möglichen exotischen Gewürzen dran. Man konnte sie kaum essen.

Als meine Oma mal ihre Einlegegurken versalzen hatte, mussten sie tagelang in Wasser gelegt werden, um wieder zu entsalzen. Dazu hatten wir jetzt keine Zeit.

Aber natürlich war es naheliegend, so eine Gurke mal woanders einzulegen… Du weißt, meine Lust auf neue Erfahrungen ist nahezu unbegrenzt! Und hiermit teile ich dir das Ergebnis dieses wichtigen Experiments mit:

 

  • diese scharfen Gurken sind wirklich überall total scharf im (weiblichen) Körper
  • nach einer Weile in mir drin konnte man sie viel besser essen, der Geschmack wurde allgemein sehr gelobt
  • ich schmeckte hinterher dafür nach Gewürzgurke
  • ein bisschen anspruchsvoll kann es sein, das Gürkchen wieder herauszuholen…

 

Mein lieber Leser, ich hoffe, ich konnte dir für ein  Problem des täglichen Lebens einen guten Lösungsvorschlag machen! Und vielleicht willst du ja mal mit mir etwas Scharfes erleben?

 

Liebe Grüße von deiner experimentierfreudigen Jane

Bildquelle: DR

Abseits vom Weg

Abseits vom Weg

Mein lieber Leser,

wir liefen auf dem Rückweg vom Restaurant den vielbegangenen Wanderweg entlang, aber schon bei der ersten Gelegenheit nutzen wir einen Abzweig, um unsere Zweisamkeit in Einsamkeit genießen zu können.

Ich wurde an den ersten geeigneten Baum gelehnt…

Lieber Leser, sieh genau hin: Die Rinde des Baumes ist dort, wo ich mich abstütze, ganz glatt und abgenutzt. Woran liegt das wohl? Kommen hier dauernd lusthungrige Paare vorbei, die das gleiche im Sinn haben wie wir? Es muss wohl so sein…

Übrigens soll ich ganz schön laut und dafür nicht weit genug entfernt vom Hauptweg gewesen sein😉.

Sei lieb gegrüßt von deiner Jane


Bildquelle: DR

Berge und mehr…

Berge und mehr…

 

Mein lieber Leser,

ich möchte nicht versäumen, dir ganz herzliche Urlaubsgrüße aus dem Stubaital zu schicken. Ich habe viele Wanderungen unternommen. Es gab wunderbare Ausblicke auf die herrlichen Berge!

Deine reiselustige Jane

Bildquelle: DR

Jane & Karl May

Jane & Karl May

Mein lieber Leser,

natürlich kenne ich Karl May, aber bisher habe ich mich wenig für ihn interessiert. Ich habe kein einziges seiner Bücher gelesen (naja, ich bin halt ein Mädchen 😊)! Aber jetzt hatte ich gleich zweimal in einer Woche ganz intensiven Kontakt mit ihm. Und das kam so:

Beim ersten Mal wurde ich angefragt, ob ich nicht Lust hätte, einen Herrn bei einem Museumsbesuch zu begleiten. Museumsbesuche sind ja sozusagen die Kernkompetenz einer jeden Escort-Lady, natürlich habe ich sofort zugesagt! Es ging ins Karl-May-Museum nach Radebeul. Ich war zünftig in braunes Leder gekleidet, allerdings mit durchsichtiger Bluse, so als Kontrast. Ich habe wirklich viel erfahren in dem Museum! Wir beide waren von Karl May begeistert, der Herr auch von mir, und so wurde es auch im Anschluss an die museale Hochkultur noch ein schöner Abend 😉!

Das andere Karl-May-Erlebnis hatte ich ein paar Tage später, als ich in die Karl-May-Bar, befindlich in einem Dresdner Hotel, eingeladen war. Die Lokalität ist dem berühmten  Schriftsteller gewidmet und mit allerlei Wildwest-Devotionalien dekoriert. Auch hier war ich, dem Anlass entsprechend, mit Leder bekleidet. Allerdings dieses Mal schwarz. Zwei Kleider standen zur Auswahl: Eins ist kurz und reicht so bis zum oberen Bereich des Oberschenkels und ist auch sonst sehr offenherzig (siehe Bildquelle). Ich entschied mich für das andere: Ganz sehr offenherzig und kürzer; es reicht irgendwie gar nicht bis zum Oberschenkel. Als ich es, dem Wunsch meines Begleiters entsprechend, anzog, war sogar ich erschrocken. Ich hatte es vor einer Weile mal in einem mutigen Moment gekauft, aber mehr so für…privat. In der Öffentlichkeit hatte ich es noch nie getragen. Wahrscheinlich ist es dafür auch nicht vorgesehen. Wenn ich ganz gerade und unbeweglich stand, konnte ich meine Ringe im Spiegel sehen (Insider -Wortwitz🤣!- wissen Bescheid!). Wenn ich mich aber auch nur ein wenig bewegte oder mich hinsetzte, sah man wahrscheinlich alles. Mir kam der Gedanke, dass man mich gar für eine Nutte halten könnte! Aber mein Begleiter fand das Kleid sehr gut, nach einem Cocktail war ich wieder ganz entspannt, und die anderen Männer an der Bar bewunderten mich sehr, und ihre Blicke drangen unter dem Kleid hindurch direkt in mich hinein… Nach der Bar ging es noch ein wenig durch die belebte Stadt, das war auch ganz wunderbar…

Mein lieber Leser, mit mir kann man was erleben! Sei lieb gegrüßt von Deiner museal interessierten und exhibitionistisch veranlagten Jane

PS: Ich mag mutige Herren, die solche Sachen mit mir anstellen!

Bildquelle: Hausfotograph

Vergessliche jane

Mein lieber Leser,

ich bin ja viel in Hotels unterwegs. Da muss ich mich jedes Mal konzentrieren, damit ich nichts vergesse! Aber jetzt ist es mir doch passiert. Leider!

Ich war in Bamberg. Erst dienstlich, aber daran habe ich noch einen privaten Aufenthalt angehängt. Schließlich ist es weit bis dahin, und die Stadt ist Weltkulturerbe.

Alles ist dort katholisch. Erzkatholisch! Und wo denkst du, mein lieber Leser, dass deine unkeusche Jane gewohnt hat im katholischen Bamberg? Da kommst du nie drauf! Im Kloster. Also eigentlich im Klosterhotel.

Und dort hab ich ihn vergessen. Er war nicht mehr in meiner Handtasche, wo er normalerweise ist, wenn er nicht gerade in mir drin steckt.

Am nächsten Tag gleich rief ich in der Rezeption an.

Rezeptionistin (professionell): „Grüß Gott, was kann ich für Sie tun?“

Jane (zögerlich): „Entschuldigen Sie,… also gestern hab ich ausgecheckt bei Ihnen…, leider hab ich etwas vergessen…“

Es folgten ein paar Fragen: Zimmernummer (51), Zimmer auf meinen Namen (nein), usw.

Schließlich:

Rezeptionistin (engagiert): „Was haben Sie denn vergessen?“

Jane: „Meinen Vibrator!“

Rezeptionistin: „… ! …“ Stille. Langanhaltende Stille.

Jane: „Sind Sie noch dran?“

Rezeptionistin: „Ähh…“

Jane: „Meinen Vibrator. Pinkfarben. Er heißt Pinky. Ich brauche ihn (leichte Panik in der Stimme)!! Bestimmt liegt er im Bett…“

Da weiter Stille herrschte, fühlte ich mich bemüßigt, weitere Erklärungen nachzureichen: „Mit einem Vibrator kann es die Frau sich selbst…“ Weiter kam ich nicht. Denn jetzt hatte die Dame sich endlich erholt und unterbrach mich etwas unwirsch: „Ich weiß, was ein Vibrator ist! Ich habe selbst einen!“

Jane (erleichtert): „Na dann ist ja gut! Auch pink?“

Rezeptionistin: „Nein, schwarz. Mit Noppen!“

Oho, jetzt wurde es ja interessant! Im weiteren Verlauf des Gesprächs tauschten wir noch ein bisschen unsere Erfahrungen aus (Typ, Doppelstimulation, Leistung, Batteriedauer, Lautstärke, allein/nicht allein, anal,…). Ich machte sie darauf aufmerksam, dass es keinen Sinn hat, sich meinen Pinky einzuverleiben (im Wortsinn!), denn das Ladekabel ist immerhin bei mir. Und sie will sich beim Zimmermädchen (!!, das Ladekabel ist bei mir!!!) erkundigen und mich morgen anrufen. Hoffentlich krieg ich ihn wieder!

Es ist ja nicht so, dass ich keine anderen Vibratoren hätte. Abwechslung ist ja auch nicht schlecht… Aber mein Pinky ist mir doch am liebsten!

Mein lieber Leser, drück mir die Daumen, dass ich nicht unvibriert bleiben muss!

Deine vergessliche Jane

(bzw. ist das ganze eigentlich jane.s passiert…)